Die Bemühungen das Online Casino Verbot zu bekämpfen fahren im Kongress w...
Da sich ein weiterer Online Zahlungsbearbeiter von seinem amerikanischen Geschäft verabschiedet, geht der Kampf um die Zukunft der Online Casinoindustrie mit einem neuen Kongressgesetz weiter. Im Jahr 2006 verabschiedete der amerikanische Kongress als Teil des Safe Port Act ein Gesetz unter dem Namen Unlawful Internet Gambling Enforcement Act (UIGEA), welcher Online Glücksspiele zwar nicht vollständig verbat, jedoch dem Online Casinomarkt einen wirkungsvollen Schaden zusetzte. Eine Industrie, denen 2500 Glücksspielseiten Einnahmen in Höhe von 15 Milliarden Dollar einbrachte, musste mitansehen wie die Hälfte ihres Einkommens verschwand, nur zwölf Monate nach der Verabschiedung des Gesetzes.
Zwei Kongressabgeordnete, der Demokrat Barney Frank und der Republikaner Ron Paul führen die neusten Bemühungen an um dieses Verbot aufzuheben. Ihre Bemühungen schliessen sowohl moralische als auch praktische Angelegenheiten mit ein. Beide haben ihren Glauben geäussert, dass die Moral jenseits der Reichweite und der Rechtssprechung der Bundesregierung sein sollte und das es einfach unmöglich ist alle Online Glücksspiel verwandten Aktivitäten durch Online Zahlungsbearbeiter praktisch zu regulieren und blockieren. Ausser der Tatsache, dass das UIGEA keine klaren Richtlinien oder Erklärungen bereitstellt, wie es durchgesetzt werden sollte, sitzen viele Online Casinos auf fremden Territorium, welches den Zutritt für die Abzweigung der amerikanischen Bundesregierung verbietet.
Frank und Paul hoffen, dass die Zukunft von Online Glücksspielen kein Verbot, sondern eine Lizenzierung und Regulierung bereithält, welche der Regierung Milliarden Dollar Steuern einbringen würde, anstatt der derzeitigen Situation, welche einzelne Spieler in den Untergrund schickt und ihr Geld zu fremden Casinos schicken.
Erst diese Woche verkündete Online Zahlungsbearbeiter ePassporte, dass sie aufhören werden amerikanische Kunden anzunehmen. Somit fügt sich ePassporte der Firma Neteller und noch anderen an, die aufgehört haben in den Staaten Geschäfte zu machen.
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