NETeller zieht zur Seriösität zurück
NETeller , ein Zahlungsbetreiber, steht wieder auf seinen Füssen und macht, nach einem harten Jahr in 2007 wieder Geld. Erst letztes Jahr wurde die Firma von der amerikanischen Behörde beschuldigt mit Milliarden von Dollars der Online Glücksspielgelder gehandelt zu haben. Demzufolge zahlte NETeller der amerikanischen Behörde eine Gesamtsumme von 136 Millionen Dollar nachdem John David Lefebvre und Stephen Lawrence, die Mitgründer der Firma, Anfangs des Jahres 2007 verhaftet wurden.
Der Aufschwung begann mit dem Umzug von Kanada zu der Insel Man und den Entlassungen von fast 700 Mitarbeitern, welche die allgemeinen Geschäftskosten der Firma senkten. Mit dem Unlawful Internet Gambling Enforcement Act (UIGEA)- (gesetzwidrige Internet Glücksspiel Durchsetzungsgesetz), welches Online Glücksspiele in Amerika tatsächlich verbat, hatte NETeller ausserdem begonnen andere Kunden, einschliesslich den asiatischen Markt, ins Visier zu nehmen. Mit 80% ihrer Einnahmen, die sie von Online Glücksspielen bekamen, hatte der Zahlungsbetreiber keine andere Möglichkeit als ausserhalb des amerikanischen Marktes zu suchen. Seit 2006 vermehrte sich ihre Kundenanzahl ausserhalb von Amerika um 10% und neue Anmeldungen in diesem Quartal sind, im Vergleich zum vierten Quartal des letzten Jahres um 6% gestiegen.
Obwohl NETeller für letztes Jahr einen Verlust von 185 Millionen Dollar angeben hatte, ist der Vorstandsvorsitzender Ron Martin optimistisch und sagt folgendes: "Wir sehen erhebliche Begrenzungen, die in den nächsten Jahren nach Norden ziehen... die tiefen 60er in 2008 und die mittleren 60er in 09."
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